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Haft für viele Betrügereien

Haftbefehl - Durchsuchung - Anklage, Vermögensdelikte

Ein achtundzwanzigjähriger KFZ-Mechaniker (Verteidiger RA Florian Schneider) aus der Umgebung von Erding mußte sich am Mittwoch vor dem Amtsgericht Erding wegen einer umfangreichen Anklage der Staatsanwaltschaft Landshut verantworten: Dem Mann wurde vorgeworfen, im letzten Jahr buchstäblich zahllose Bestellungen übers Internet vorwiegend bei Autoteilezulieferern, Tankstellen, etc. getätigt zu haben, ohne sie zu bezahlen. Stattdessen verkaufte er nach eigenen Angaben die bestellten Teile wiederum übers Internet an Dritte oder verbaute sie in Autos, die er in Reparatur genommen hatte. Letztlich habe er nach seinen eigenen Angaben mit diesen Verkäufen seinen sehr aufwändigen Lebensstil finanziert. Aus der großen Zahl von Internetbetrügereien waren von der Staatsanwaltschaft eine vergleichsweise überschaubare Zahl von nur 5 Geschädigten herausgepickt worden und nur 66 Einzeltaten angeklagt worden, der Rest wurde eingestellt, um das Verfahren überschaubar zu halten.

Das große Problem des Angeklagten besteht aber nicht nur darin, daß er mit einer großen Zahl von Anklagepunkten durch das Gericht konfrontiert wird, sondern auch darin, daß derzeit bereits ein weiteres zusätzliches Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Landshut geführt wird, das ebenfalls wieder zahlreiche Bestellungen von Autoteilen übers Internet betrifft, die allesamt nicht bezahlt worden sind. Vor allem aber ist der Angeklagte bereits einschlägig wegen Betrugs vorbestraft und war bereits zweimal in Haft.

Der Angeklagte ist vollumfänglich geständig und hat alle Tavorwürfe eingeräumt. Dies wurde dem Angeklagten erheblich zugute gehalten, allerdings fehlt bislang jegliche Schadenswiedergutmachung. Deshalb hat ihn das Amtgsericht Erding zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren verurteilt, die wegen der Höhe der Strafe nicht mehr zur Bewährung ausgesetztwerden konnten.

18. April 2012/von Florian Schneider
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