Bekannte Fälle des Rechts- und Fachanwalts für Strafrecht Florian Schneider

Es wurde schon häufig in den Medien über Fälle mit der Beteiligung von Florian Schneider als Strafverteidiger berichtet. Einige Presseartikel und Links finden Sie hier zum Nachlesen.

Schweizer Schüler prügeln sich durch München

Eine Gruppe von Schweizer Schülern reiste für einen Schulausflug nach München. An einem Tag konsumierten die Schüler im Münchner Nussbaumpark (in der Nähe des Sendlinger Tors) reichlich Alkohol. Im Anschluss verprügelten drei der Schüler zunächst drei Männer im Nussbaumpark. Dann zogen Sie weiter Richtung Sendlinger Torplatz. Hier schlugen Sie eine Person krankenhausreif und attackierten im Anschluss noch einen weiteren Passanten. Die drei Jugendlichen wurden gefasst und von der Jugendstrafkammer wegen versuchten Mordes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Einer der drei Beschuldigten wurde durch den Strafrechtsanwalt Florian Schneider vertreten.

Der Fall Günther Kaufmann

Es wurde gegen drei Berliner Straftäter ermittelt, die die eigentlichen Mörder des Steuerberaters Hagen aus München waren. Allerdings war der Schauspieler Günther Kaufmann (u.a. bekannt aus der Serie „Der Alte“ und „Derrick“) zuvor bereits für diesen Mord rechtskräftig verurteilt worden. Der Strafrechtsanwalt Florian Schneider vertrat in diesem neu aufgerollten Fall einen der drei Haupttäter – Hans-Joachim U. – im Schwurgerichtsverfahren. In dem neuen Verfahren sagte auch Günther Kaufmann aus und widerrief sein Geständnis von der damaligen Gerichtsverhandlung. Kaufmann wurde im Anschluss an dieses Wiederverfahren freigesprochen. Die drei Täter wurden zu Haftstrafen verurteilt.

Hausbesetzer in München wegen versuchten Totschlags verurteilt

Drei jugendliche Punks haben im Münchner Westend ein leer stehendes Haus besetzt. Ihnen war zu diesem Zeitpunkt bereits klar, dass die Polizei vermutlich gegen die unerlaubte Besetzung etwas unternehmen würde. Also haben sich die Hausbesetzer auf eine Stürmung durch die Polizei vorbereitet. Sie errichteten Barrikaden, bereiteten Molotow Cocktails vor und transportieren Pflastersteine zum Werfen in das besetzte Haus. Auch die Explosion des Dachgeschosses wurde von den Punks vorbereitet, sodass nicht mehr viel gefehlt hätte, um diese auch auszulösen. Als dann wirklich der Tag kam, an dem die Polizei das Haus räumen wollte, warfen die Hausbesetzer Pflastersteine auf die Beamten. Alle drei Täter wurden wegen versuchten Totschlags jeweils zu einer Jugendhaftstrafe von fünf Jahren verurteilt. Den Angeklagten wurde jedoch eine Verbüßung von nur drei Jahren ihrer Strafen in Aussicht gestellt. Und die jungen Leute sollten in der Jugendhaftanstalt eine Ausbildung absolvieren können.

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