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Blog zum Thema Strafrecht

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Macheten-Schläge nur gefährliche Körperverletzung.

25.08.2010 17:28 / 00159
Ein Ehemann hatte in Rottach-Egern mit einer Machete fünfmal auf seine Frau eingeschlagen, das Gericht verhängte hierfür nur fünf Jahre und neun Monate. Das Landgericht München II hatte schnellen Notruf als Rücktritt vom Versuch des Totschlags gewertet.

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Macheten-Schläge nur gefährliche Körperverletzung.


40 Sozialstunden für Drogenbesitz

25.08.2010 17:28 / 00158
Amtsgericht Starnberg verurteilte einen 19-jährigen Graffiti-Sprayer wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln und wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung zu 40 Sozialstunden.

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40 Sozialstunden für Drogenbesitz


Brunner-Prozeß: Urteil erwartet

24.08.2010 16:28 / 00157
Haupttäter im Brunner-Prozeß sollten sich keine allzu großen Illusionen bezüglich der Milde des Urteils machen.

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Brunner-Prozeß: Urteil erwartet


Der Wettermann der ARD Jörg Kachelmann ist frei.

28.07.2010 17:21 / 00156
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat heute am 29.07.10 den Haftbefehl gegen Jörg Kachelmann wegen des dringenden Tatverdachts der schweren Vergewaltigung aufgehoben. Der ehemalige Wetterfrosch der ARD befindet sich damit seit dem heutigen 29.07.10 wieder auf freiem Fuß. Jörg Kachelmann war aufgrund einer gravierenden Anschuldigung seiner ehemaligen Lebensgefährtin am 20. März 2010 verhaftet worden und hatte sich daher seit 4 Monaten ununterbrochen in Untersuchungshaft befunden. Auffallend an der Entscheidung des OLG Karlsruhe von heute ist, daß der Haftbefehl nicht gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden war, - wie dies häufig der Fall ist, - sondern gleich ganz aufgehoben worden ist. Auch die Begründung des obersten Gerichts von Baden-Württemberg läßt aufhorchen: Nach den hier vorliegenden Berichten der Medien liegt schon gar keine Voraussetzung für einen Haftbefehl vor, nicht nur etwa, weil keine Flucht- oder Verdunkelungsgefahr bestünde, sondern, - und dies ist der größte Erfolg der ganzen Entscheidung des OLG, - weil schon gar kein dringender Tatverdacht vorläge!

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Der Wettermann der ARD Jörg Kachelmann ist frei.


Kachelmann Fall: Zweifel an der Zuverlässigkeit der Aussage

07.06.2010 10:21 / 00155
Nun doch: Nur drei Wochen nach Anklageerhebung äußert die Gutachterin im Verfahren gegen Jörg Kachelmann erhebliche Zweifel an der Zuverlässigkeit der Aussage des vermeintlichen Vergewaltigungsopfers. Nach Angaben der Gutachterin sollen, so wird berichtet, die Vorwürfe des sogenannten Tatopfers den Anforderungen nicht glaubhaft sein.

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Kachelmann Fall: Zweifel an der Zuverlässigkeit der Aussage


Kachelmann Fall: Anklage wegen Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall

19.05.2010 11:21 / 00154
Jörg Kachelmann ist nun sogar angeklagt wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung seiner Ex-Lebensgefährtin, obwohl diese in einem presserechtlichen Verfahren einen Teil ihrer Vorwürfe hatte zurücknehmen müssen

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Kachelmann Fall: Anklage wegen Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall


Jörg Tauss Fall: Kinderpornographie oder berufliches Interesse?

18.05.2010 19:24 / 00153
Ein Richter hat nun diese Frage zu entscheiden: Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss steht seit dem 18.05.10 vor Gericht wegen des Vorwurfes des Besitzes und der Ver-breitung von Kinderpornographie.

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Jörg Tauss Fall: Kinderpornographie oder berufliches Interesse?


Beitrag zum Kachelmann-Fall

26.03.2010 10:24 / 00152
Der Fall Kachelmann lässt in bislang ganz ungewöhnlicher Weise auf breiter Front Medien und Fernsehzuschauer erschrecken. Ungewohnt deshalb, weil in früheren Fällen dieser Art, - wenn also irgendwelche Promis aus Film und Fernsehen, TV-Stars etc. mit dem Vorwurf der Vergewaltigung konfrontiert worden waren, - war es regelmäßig so, dass sie sofort nach Erhebung des Tatvorwurfs durch das vermeintliche oder tatsächliche Opfer alleine durch die Erhebung der Anschuldigung als verurteilt angesehen wurden und öffentlich geschmäht wurden. Eigentlich war es immer so, dass jemand mit Erhebung eines derartigen Tatvorwurfes durch eine Frau in der Öffentlichkeit als erledigt angesehen werden konnte.

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Beitrag zum Kachelmann-Fall


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